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Leseprobe

Heilung ohne Gestern

Eine bahnbrechende Therapie gegen Hirntumore, die das Leben retten kann – doch um welchen Preis? Als der junge Lukas und der lebensweise, ältere Karl die verheerende Diagnose erhalten, stehen sie beide vor der gleichen, unmöglichen Entscheidung: das Medikament nehmen und alle Erinnerungen verlieren – oder die Krankheit akzeptieren und der Zeit den Lauf lassen.

Für Lukas, dessen Leben gerade erst beginnt, scheint die Therapie die einzige Hoffnung auf eine Zukunft zu bieten. Karl hingegen klammert sich an die Erinnerungen an ein gelebtes Leben, das ihm niemand nehmen kann. Während Ärzte und Familienmitglieder ihre eigene Wahrheit in der Entscheidung der beiden suchen, enthüllt sich hinter der lebensrettenden Therapie eine komplexe Wahrheit: Ist es ein Wunder oder ein Geschäft?

Doch je tiefer sie in das Netz der Pharmaindustrie eintauchen, desto mehr wird klar: Hinter dem Versprechen der Heilung verbirgt sich ein moralischer Konflikt, der für alle tödliche Konsequenzen haben könnte. Ein packender Medizinthriller, der die Frage aufwirft: Was ist das Leben wert, wenn wir die Vergangenheit dafür opfern müssen?

Vergiss um zu leben

Prolog

Dies ist eine Geschichte, die viele Stimmen trägt. Stimmen von Patienten, die nicht nur gegen eine Krankheit kämpfen, sondern um das Kostbarste ringen: ihre Vergangenheit, ihre Erinnerungen, ihr Selbst. Stimmen von Ärztinnen und Ärzten, die mit der Hoffnung zu heilen angetreten sind, aber lernen müssen, dass jede Heilung ihren Preis hat – und jede Entscheidung ein bleibender Schatten sein kann. Stimmen von Menschen in einem System, das sich Fortschritt und Profit verschrieben hat, und die trotzdem manchmal innehalten, um zu fragen: Gehen wir noch den richtigen Weg?


Diese Geschichte wird aus Perspektiven erzählt, die sich überschneiden wie die Lebenswege der Figuren. Sie ergänzen sich, bauen aufeinander auf – und doch widersprechen sie sich oft. Denn so ist das Leben: voller Brüche und Widersprüche, niemals ganz klar, niemals vollkommen linear. Es ist eine Geschichte, die sich nicht in ein einfaches Muster pressen lässt, sondern in all ihrer Komplexität und Vielschichtigkeit den Leser herausfordert, immer wieder neu hinzusehen. Die Welt, die sich vor Ihnen entfaltet, ist keine lineare. Sie wird Ihnen Gesichter und Namen zeigen, die vertraut erscheinen, nur um im nächsten Moment in Frage gestellt zu werden. Vielleicht begegnen Sie einem Lukas, der sich an nichts erinnert, und fragen sich, ob er derselbe Lukas ist, den Sie vor wenigen Kapiteln kennengelernt haben. Vielleicht treffen Sie auf eine Dr. Weber und fühlen, dass sie dieselbe Überzeugung teilt wie eine Ärztin, die Sie bereits bewundert haben – oder vielleicht doch nicht? Diese Ähnlichkeiten sind kein Zufall. Sie sind Teil einer größeren Erzählung, die Sie, den Leser, in die Gedankenwelt unserer Figuren zieht. In eine Welt, in der Erinnerungen brüchig sind, in der Identitäten schwanken und in der jede Gewissheit hinterfragt wird.


Dieses Buch ist kein fertiges Bild, sondern ein Kaleidoskop. Es bietet Ihnen keinen klaren Weg, keine eindeutigen Antworten. Stattdessen lädt es Sie ein, selbst zu interpretieren, zu fragen und zu suchen. Die Frage, die im Zentrum dieser Geschichte steht – ob eine Heilung, die das Selbst zerstört, wirklich eine Heilung ist – bleibt offen. Sie können sie für sich beantworten oder unbeantwortet lassen. Ebenso können Sie entscheiden, ob die Figuren Opfer ihrer Entscheidungen sind oder ihrer Umstände. Es gibt keinen Anfang, der alles erklärt, und kein Ende, das alles löst. Dies ist eine Geschichte über Menschen, die mit sich selbst, ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft ringen. Eine Geschichte, die Sie vielleicht ein wenig verloren fühlen lässt – genau wie diejenigen, die sie erleben.Lesen Sie diese Geschichte mit Geduld, mit einem offenen Geist und mit der Bereitschaft, sich auf ein Experiment einzulassen.

Denn wie die Figuren in diesem Buch, werden auch Sie sich fragen müssen: Was macht uns aus? Was bleibt, wenn unsere Erinnerungen verblassen? Und was bedeutet es, wirklich zu heilen?


Die Antworten, lieber Leser, liegen bei Ihnen.

Leseprobe

Es gibt erste Aufzeichnungen über Medizin bereits seit der Antike.
Die ältesten Schriften stammen aus Ägypten und Mesopotamien.
Da kann man schon etwas über verschiedene Krankheiten und Verletzungen lesen, sowie die Methoden und ihre Behandlungen.

Die Kenntnisse über Medizin entwickelten sich im Laufe der Zeit
immer weiter und es entstanden immer weitere Disziplinen.
Bereits im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gab es die antike Medizin. Maßgeblich beteiligt an den Grundlagen zur Entwicklung der wissenschaftlichen Medizin waren Hippokrates und Galen.
Hippokrates wird auch als „Vater der Medizin“ betitelt. Er bildete bereits Ärzte aus und betrachtete die Medizin als Wissenschaft.

Früher wurden Ärzte auch als Medicus, Quacksalber, Theriakhändler, Scherer usw. bezeichnet.

Im Mittelalter galt als Medizin die Viersäftelehre. Das waren Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle. Als gesund galt man, wenn man eine Ausgeglichenheit der Säfte hatte. Bei Ungleichgewicht bestand die Gefahr krank zu werden.
Im Mittelalter wurden verschiedene Methode zur Wundversorgung eingesetzt. Entweder hat man Wunden ausgebrannt (mit einem Glüheisen zur Reinigung und Blutstillung) oder man hat die Wunde mit Öl gespült. Es wurde auch Honig zur Wundbehandlung eingesetzt.

Notizbuch für Krankenschwestern und medizinisches Personal

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